
11.09.2026
Lesezeit: 10 min
Dein Studium. Deine Stärken.
BWL: 3 Skills, die dich in der Arbeitswelt weiterbringen
Mit dem Projekt WiSE möchten wir den Mehrwert von diversen Teams und interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Softwarebranche sichtbar machen. Denn für die Entwicklung guter und sinnvoller digitaler Lösungen ist nicht nur die technische Umsetzung wichtig, sondern auch viele weitere Perspektiven und Kenntnisse! In diesem Artikel erfährst du, welche Fähigkeiten du mit einem BWL-Studium in die Softwareentwicklung einbringen kannst.
Die Betriebswirtschaftslehre analysiert, wie Menschen – insbesondere in Unternehmen – wirtschaftlich mit knappen Gütern und Ressourcen umgehen können. In der Tech-Entwicklung bringt sie Perspektiven zu Stakeholder- und Prozessanalysen sowie Projektleitung und Ressourcenmanagement ein.
Skill 1: Rentabilität im Blick
Viele Softwareprojekte scheitern – sie sprengen den angestrebten Kosten- oder Zeitrahmen. Deine Expertise hilft, diese Fehler zu verhindern: Bei der Entwicklung von digitalen Lösungen Faktoren wie Finanzen, Zeitaufwand und Rentabilität im Blick zu behalten, spart Monate Arbeit und enorme Kosten!
Skill 2: Strategisches Denken
Neben technischem Verständnis spielt in der Softwareentwicklung auch strategisches Denken eine zentrale Rolle. Dein Wissen trägt dazu bei, wichtige Entscheidungen nicht nur technisch, sondern auch strategisch zu bewerten. Und Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo sie den größten Mehrwert erzeugen.
Skill 3: Geschäftsprozesse verstehen
Oft bilden Softwarelösungen Geschäftsprozesse ab. Diese Lösungen können technisch brilliant sein, gehen aber an der Realität vorbei, wenn der Geschäftsprozess nicht richtig verstanden wird. Dein Wissen um betriebliche Abläufe, wirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmensprozesse sorgt dafür, dass technische Lösungen tatsächlich den Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen.


Mögliche Arbeitsfelder in der Softwareentwicklung:
-
Stakeholder- und Prozessanalysen (Analysephase)
- Definition wirtschaftlicher und funktionaler Anforderungen (Anforderungsdefinition)
-
Priorisierung von Funktionen (Designplanung)
- Projektleitung und Ressourcenmanagement (über alle Phasen)